Okay, Leute, lasst uns direkt ins Detail gehen. Wir schauen uns heute den Chery Tiggo 8 Pro Max genauer an, und zwar mit Fokus auf die Punkte, die vielleicht nicht so positiv sind. Viele fragen sich ja, ob er wirklich besser ist als sein kleiner Bruder, der Tiggo 8 Pro e+. Und da muss ich sagen, das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Klar, der Max hat mehr Ausstattung, mehr PS, vielleicht ein bisschen mehr Luxus. Aber ob das den Aufpreis rechtfertigt, das ist fraglich. Man muss ganz genau hinschauen, was einem wirklich wichtig ist. Denn in einigen Punkten schneidet der e+ sogar besser ab, zum Beispiel beim Verbrauch. Das ist ein wichtiger Faktor, den man vor dem Kauf unbedingt berücksichtigen sollte. Man sollte sich beide Modelle genau ansehen und vergleichen, bevor man sich entscheidet.
Ein Punkt, der bei einigen Tiggo 8 Pro Max Besitzern zu Problemen geführt hat, ist das Getriebe. Es gab Berichte über Getriebeausfälle. Das ist natürlich ein absoluter Albtraum, denn ein Getriebeschaden ist teuer und kann den Wagen für längere Zeit außer Gefecht setzen. Deshalb mein dringender Rat: Bevor ihr einen gebrauchten Tiggo 8 Pro Max kauft, lasst das Getriebe unbedingt von einer Fachwerkstatt prüfen! Schaut euch die Wartungshistorie genau an und lasst euch nichts schönreden. Ein defektes Getriebe kann euch schnell mehrere tausend Euro kosten. Das ist ein Risiko, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.
Dann gab es auch schon Fälle, wo der Tiggo 8 Pro Max einfach… weggefahren ist. Das klingt jetzt vielleicht etwas dramatisch, aber es gab Berichte über unerklärliche Bewegungen des Fahrzeugs, selbst wenn der Wagen abgestellt und der Schlüssel nicht in der Nähe war. Das deutet auf mögliche Probleme mit der Elektronik hin. Auch hier gilt: Eine gründliche Prüfung vor dem Kauf ist unerlässlich. Lasst euch nichts vormachen und vertraut auf euer Bauchgefühl. Wenn etwas nicht stimmt, dann lasst die Finger davon!
Ein weiterer Punkt, der mich persönlich etwas stört, ist das Start-Stopp-System. Es ist einfach… ungewohnt. Es reagiert manchmal etwas zögerlich oder schaltet sich zu unerwarteten Zeitpunkten ein und aus. Das kann nervig sein, besonders im Stadtverkehr. Ob das ein großes Problem ist, hängt natürlich von euren persönlichen Vorlieben ab. Aber es ist etwas, das man vor dem Kauf unbedingt testen sollte. Fahrt eine Probefahrt und achtet genau darauf, wie das System funktioniert.
Und zu guter Letzt: Fingerabdrücke! Überall! Der Tiggo 8 Pro Max scheint ein wahrer Magnet für Fingerabdrücke zu sein. Das ist natürlich kein technisches Problem, aber es kann schon etwas nerven, ständig putzen zu müssen. Besonders auf den glänzenden Oberflächen sieht man jeden kleinen Fingerabdruck. Wenn ihr also auf ein sauberes Auto wert legt, solltet ihr das berücksichtigen. Vielleicht ist das ja ein Punkt, der euch stört.
Okay, Leute, lasst uns direkt zu den Punkten kommen, die beim Chery Tiggo 8 Pro Max nicht so rund laufen. Wir haben uns den Wagen ja genauer angeschaut und da sind uns einige Dinge aufgefallen, die man vor dem Kauf unbedingt wissen sollte.
Fangen wir mit den Scheibenwischern und dem Spurhaltesystem an. Das ist echt ein Knackpunkt. Die Scheibenwischer, die sind… nun ja, sagen wir mal, etwas übereifrig. Sie wischen oft viel zu schnell und zu heftig, selbst bei leichtem Regen. Das kann schon mal nervig sein, und man muss ständig daran herumfummeln, um die richtige Geschwindigkeit einzustellen. Und das Spurhaltesystem? Das ist ein bisschen… inkonsequent. Manchmal greift es zu früh ein, manchmal gar nicht, obwohl man deutlich von der Spur abweicht. Das kann einen schon etwas unsicher machen, besonders auf längeren Fahrten. Man muss also damit rechnen, dass man diese Systeme nicht immer zuverlässig nutzen kann und vielleicht sogar öfter manuell korrigieren muss.
Dann haben wir das Thema Geräuschdämmung. Hier hat der Tiggo 8 Pro Max leider einige Schwächen. Bei höheren Geschwindigkeiten wird es im Innenraum ziemlich laut. Man hört deutlich Windgeräusche und auch das Fahrbahnrauschen dringt stark durch. Es fühlt sich nicht so hochwertig an, wie man es vielleicht von einem SUV in dieser Preisklasse erwarten würde. Und dann sind da noch diese nervigen Hohlraumgeräusche, die man an manchen Stellen im Fahrzeug wahrnehmen kann. Es klingt, als wären da irgendwo Hohlräume, die bei Unebenheiten im Straßenbelag anfangen zu «loken». Das ist wirklich nicht angenehm und wirkt auf Dauer sehr störend.
Ein weiterer Punkt, der uns aufgefallen ist, sind die Klappergeräusche im Innenraum. Man findet sie an verschiedenen Stellen. Mal klappert es hier, mal da. Es sind zwar oft nur kleine Geräusche, aber sie summieren sich und tragen zum insgesamt etwas minderwertigen Eindruck bei. Man hat das Gefühl, dass hier an einigen Stellen an der Materialqualität und der Verarbeitung gespart wurde. Das ist schade, denn es beeinträchtigt den Fahrkomfort deutlich.
Ein wirklich kritischer Punkt ist das Thema Bremsverhalten. Wir haben bei unseren Tests einige Male ein etwas schwammiges Bremsgefühl festgestellt. Der Bremsweg fühlte sich manchmal länger an als erwartet. Das ist natürlich ein Sicherheitsaspekt, den man auf keinen Fall unterschätzen darf. Hier sollte man unbedingt eine Probefahrt machen und das Bremsverhalten selbst testen. Wenn man sich dabei unsicher fühlt, sollte man vielleicht nochmal genauer nachfragen oder sich sogar ein zweites Gutachten einholen.
Zu guter Letzt kommen wir noch zu den Zusatzkosten. Hier sollte man genau hinschauen, denn es können schnell zusätzliche Kosten auf einen zukommen. Informiert euch genau über die Ausstattungspakete und die einzelnen Optionen. Vergleicht die Preise und lasst euch nichts aufschwatzen, was ihr nicht wirklich braucht. Denn am Ende kann der Preis doch deutlich höher ausfallen als zunächst angenommen. Also Augen auf beim Autokauf!









